US-Amerikanische Industriespionage soll per SWIFT-Abkommen legalisiert werden
Last Updated on Tuesday, 28 September 2010 12:18 Tuesday, 15 June 2010 22:28
Nachdem sich Tim Geithner schon darüber beschwert hat, dass die Chinesen ihre festen Dollarwechselkurse nicht aufgeben und die Europäer sparen statt Schulden machen wollen, jetzt doch noch ein Lichtblick für die gebeutelte US-Regierungs-Industriellen-WallStreet-Mafia: Sie haben wenigsten im Wirtschaftskrieg mit den Europäern um die Freigabe von SWIFT Bankdaten einen Teilsieg errungen. Das Abkommen würde, so es denn vom Europäischen Parlament und dem Ministerrat gebilligt würde, jetzt die Praxis der innovationsschwachen US-Amerikaner legalisieren, nach der sie seit dem Stichtag 11.09.2001, dem Tag an dem der finale Angriff der USA auf Bürger- und Menschenrechte weltweit gestartet wurde, auf SWIFT Daten zugreifen. Das würde es den US-Geheimdiensten erheblich erleichtern Industrie- und Wirtschaftsspionage zu betreiben, indem sie etwa über die Lieferungen (Wer? Was? Wieviel, d.h. wie teuer?) deutscher Mittelständler besser, schneller und einfacher informiert wären und darüber Einzelheiten über die Produktion erfahren könnten. Daneben werden natürlich die üblichen Feindbilder China und Russland als Bösewichte angeführt. Offensichtlich ist Frau Malmström nicht auf der "École pour la Guèrre Économique" in Paris gewesen...
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